A 26 und Elbvertiefung




Neues von der Elbvertiefung

Anfang Juli hat der auch vom BWV über die Verbände DSV und Gruppe Nedderelv beauftragte Rechtsanwalt Günther nach Beendigung der Anhörungen zur Elbvertiefung in Krempe eine Stellungnahme abgegeben, die zumindest für die Gegner dieser Maßnahme hoffnungsvoll klingt.
Nach der Auswertung der Anhörungsprotokolle durch ihn, hat er festgestellt, dass es eine deutliche Zurückhaltung der Vorhabensträger gab.
Außerdem gab es noch eine große Anzahl von weiteren Einwendungen, die noch abgeklärt werden müssen. Herr Günther hat sich vorbehalten, dazu zusätzliche Ausführungen abzugeben.

Er sieht im Moment - bedingt durch den Rückgang im Transportvolumen auch keinen vordringlichen Bedarf für die Elbvertiefung (s. das größte Maersk-Containerschiff mit 14,5 m Tiefgang, das nicht voll abgeladen den Hamburger Hafen vor kurzem anfuhr).

Es wird damit gerechnet, dass in diesem Jahr keine Entscheidung mehr fallen wird.

F. Renner

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